Über die Initiative

Wieso „genug für alle“?  

Bei der Initiative genug für alle möchten wir offen darüber diskutieren, wie wir sinnvoll mit Ressourcen umgehen können – z.B. Rohstoffe wie Erze und Metalle, Wasser, aber auch Boden und Strom.  

Denn wir brauchen zwar viele Ressourcen für ein gutes Leben. Aber wenn wir insgesamt zu viel verbrauchen, schadet das nicht nur der Umwelt und dem Klima, sondern auch uns selbst (z. B. durch Lärm, Abgase, Überschwemmungen oder Hitze).  
Außerdem haben manche Menschen viel zu wenig und andere mehr als genug Ressourcen. Alle tragen damit unterschiedlich stark zum Problem bei und sind unterschiedlich stark von den Auswirkungen betroffen.

Was sollte die Politik tun?  

Wir möchten deshalb mit möglichst vielen Menschen über Rahmenbedingungen und Aufgaben der Politik sprechen: Was braucht es, damit alle genug haben können und wir gleichzeitig unsere Erde – und damit unsere Lebensgrundlage – nicht zerstören?  

Nur wenn wir über das Thema Ressourcenverbrauch reden und viele verschiedene Meinungen einholen, können wir gute Lösungen für alle finden.  Deshalb richtet sich die Initiative an alle Alters- und Berufsgruppen. 

Über uns

Die Initiative „genug für alle ist ein gemeinsames Projekt von Die Armutskonferenz und ÖKOBÜRO – Allianz der Umweltbewegung. Beide Organisationen sind politisch unabhängig und vertreten als Netzwerk bzw. Dachverband zahlreiche Vereine und Netzwerke, die sich für eine gerechte Gesellschaft und gesunde Umwelt einsetzen.  Unser Ziel ist es, über Ressourcenverbrauch aus sozialer und ökologischer Sicht gleichzeitig zu sprechen und gute Lösungen zu finden.   

Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) gefördert.

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